Männer, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügelnMänner, die Männer Indiana verprügeln

Männer, die Männer Indiana verprügeln

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Merkwürdige Gesetze in den USA

Unter Kollegen gilt er zwar als einer der wichtigsten Militärhistoriker der Gegenwart. Doch Ideologen aller Schattierungen ist der in Rotterdam geborene israelische Akademiker suspekt, weil er keiner Ideologie anhängt. Spiele, insbesondere Kriegsspiele, sind ein sehr gutes Mittel, die wahre Natur von Männern, Frauen und ihren gegenseitigen Beziehungen zu verstehen. Und zwar gerade deshalb, weil Spiele das Reich der Freiheit sind, wie viele berühmte Autoren festgestellt haben, von Friedrich Schiller bis Johan Huizinga. Diese Freiheit ist auf zwei Faktoren zurückzuführen. Spiele sind, erstens, klar abgesondert von den Regeln des "gewöhnlichen" Lebens. Sie bilden keinen Bestandteil jenes Lebens, sondern finden zu bestimmten Zeiten statt — sie haben einen klaren Anfang und ein klares Ende — und an bestimmten Orten — in einer Arena, auf einem Spielfeld oder einem Computerschirm. Und zweitens ist die Teilnahme an Spielen, ob sie so harmlos sind wie Tennis oder so tödlich ernst wie ein Duell, weitgehend freiwillig. Wer will, spielt, wer nicht will, spielt nicht. Ausnahmen bestätigen die Regel. Gerade diese Freiheit führte Huizinga dazu, Karl Marx zu widersprechen: Spiele, nicht ökonomische Notwendigkeit, bilden für ihn die Grundlage aller Kultur. Jungen im Alter von zwei bis hundertfünfzig lieben solche Spiele, sie haben sie schon immer geliebt und werden sie wohl immer lieben. Frauen nicht, und sie nehmen selten daran teil. Das war so in den Stammesgesellschaften, die sich zu verabredeten spielerischen Schlachten mit Speeren, Pfeil und Bogen trafen, bei den Gladiatorenkämpfen, den Ritterturnieren, Duellen und allen anderen Kriegsspielen. Und es bleibt auch heute so bei Paintball, Laser-Tag und dergleichen. Da dieser Geschlechterunterschied auch für Schach — das Kriegsspiel par excellence — und Computerspiele gilt, hat er offensichtlich nichts mit den körperlichen Fähigkeiten zu tun. In der Vergangenheit sind verschiedentlich Versuche fehlgeschlagen, Frauen für das Schachspiel zu begeistern. Da der Verhaltensunterschied auch bei den anderen Primaten beobachtet wird, insbesondere bei unseren nächsten Verwandten, den Schimpansen, dürfte er wahrscheinlich dennoch biologische Wurzeln haben. Es stimmt zwar, dass es eine kleine Zahl von Frauen gibt, und immer gegeben hat, die sich als Gladiatorinnen, Ringkämpferinnen in Japan sogar Sumo-Ringerinnen , Duellistinnen und so weiter hervorgetan haben.

Comment (3)
Voodoole
Zolole 05.07.2018 at 09:39
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Brall 17.07.2018 at 03:44
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