GeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheitenGeschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten

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STD sexually transmitted diseases oder STI sexually transmitted infections genannt, sind jene Krankheiten , die auch oder hauptsächlich durch den Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Sie können von Viren , Bakterien , Pilzen , Protozoen und parasitischen Arthropoden verursacht werden. Geschlechtskrankheiten oder Venerische Krankheiten engl. VD venereal disease im engeren Sinn oder Venerea Wortherkunft siehe Venerologie werden nur durch Geschlechtsverkehr übertragen. Es gibt sie beim Menschen und bei Tieren. Bei Tieren werden sie tiermedizinische Deckseuchen genannt. Für sexuell übertragbare Erkrankungen besteht bzw. In der Humanmedizin wird lediglich das Auftreten des Krankheitsfalles gemeldet jedoch nicht der Name der erkrankten Person, denn die Patientenakte unterliegt in jedem Falle dem Datenschutz. Die als solche erst seit dem Ende des Neuerdings mehren sich die Erkrankungsfälle wieder. Wesentlich bedeutender — und teilweise wesentlich schwerer zu behandeln — sind momentan: So sind heute in Deutschland ca. Das Teilgebiet der Medizin, welches sich mit den klassischen sexuell übertragbaren Krankheiten beschäftigt, ist die Venerologie. Der zuständige Facharzt für die meisten sexuell übertragbaren Krankheiten ist der Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten. Neben der Venerologie beschäftigt sich auch die Infektiologie mit sexuell übertragbaren Krankheiten. Da die Bevölkerung die HIV-Infektion immer noch als Problem von Randgruppen sieht, betrachten viele Menschen diese als kalkulierbares Risiko und geschützter Geschlechtsverkehr mit Kondom wird wieder mehr als Mittel zur Empfängnisverhütung und weniger zur Verhütung von Ansteckungen mit Geschlechtskrankheiten angesehen. Daher stieg nach jüngsten Erhebungen z. In Deutschland verdoppelte sich die Zahl der Syphilis-Erkrankungen zwischen und auf rund 2. Mehr als 85 Prozent der Neuinfizierten sind Männer, vor allem in der Altersgruppe von 25 bis 39 Jahren. Am höchsten ist die Zunahme der Neuinfektionen bei homosexuellen Männern.

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