Rechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommtRechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommt

Rechtliche Verpflichtungen campany halten, wenn es um sexuelle Belästigung kommt

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Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz: Was darunter fällt und wie sich Arbeitgeber verhalten müssen

Crashkurs Arbeitsrecht: Sexuelle Belästigung - Arbeitgeber in der Pflicht

Sexuelle Belästigung ist es auch dann, wenn die betroffene Person ein derartiges Verhalten zurückweist oder duldet und dies dann zur Grundlage einer Entscheidung in der Arbeitswelt gemacht wird. Dasselbe gilt, wenn gegen eine Person aufgrund ihres Naheverhältnisses zu einer Person wegen deren Geschlechts ein entsprechendes Verhalten gesetzt wird. Das inkriminierte Verhalten muss entweder ausdrücklich sexuelle Sachverhalte ansprechen oder auf das Geschlecht der betroffenen Person abzielen. Für die Erfüllung des Tatbestands ist das subjektive Empfinden des Erlebten als sexuelle Belästigung ausschlaggebend, wobei das Verhalten aber objektiv geeignet sein muss, die Würde einer Person zu verletzen. Ein Arbeitsverhältnis beinhaltet neben dem Austausch von Arbeitsleistung gegen Entgelt auch eine Vielzahl weiterer Verpflichtungen. Eine dieser weiteren Verpflichtungen ist die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers gegenüber seinen Arbeitnehmern. Demnach hat der Arbeitgeber die Arbeitsleistungen so zu regeln, dass das Leben und die Gesundheit der Arbeitnehmer, soweit es nach der Natur der Arbeitsleistung möglich ist, geschützt werden. Für besonders schutzbedürftige Arbeitnehmergruppen Kinder und Jugendliche, werdende und stillende Mütter, Behinderte gibt es über die allgemeine Fürsorgepflicht hinausgehende Anforderungen. Demzufolge sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, die Persönlichkeitsrechte ihrer Arbeitnehmer zu wahren. Die sexuelle Belästigung stellt eine besonders gravierende Verletzung der Persönlichkeitsrechte und eine Diskriminierung dar. Die betroffene Person hat Anspruch auf Herstellung eines diskriminierungsfreien Zustandes. Diese Verpflichtung besteht nicht erst bei Kenntnis der sexuellen Belästigung, sondern bereits dann, wenn er davon Kenntnis hätte haben müssen. Das ist dann der Fall, wenn die betroffene Person die sexuelle Belästigung einer der Arbeitgeberseite zuzurechnenden Person gemeldet oder eine solche Meldung veranlasst hat oder der Arbeitgeber konkreten Anzeichen einer sexuellen Belästigung nicht nachgegangen ist. Kommt der Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht im Zusammenhang mit einer sexuellen Belästigung nicht nach, hat die betroffene Person nicht nur gegen den Täter, sondern auch gegen den Arbeitgeber Anspruch auf Schadenersatz, der auch immaterielle Schäden für die Verletzung ihrer persönlichen Würde umfasst. Der Schadenersatzanspruch ist binnen drei Jahren, beginnend ab dem Zeitpunkt des Übergriffs, geltend zu machen. Im konkreten Fall darf Karl P. Sollte sich herausstellen, dass Lea M. Damit der Arbeitsplatz nicht zu Hollywood wird. Der Bankangestellte Markus S. Er befürchtet, dass er dadurch aber um seinen Bonusanspruch umfällt.

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