Geschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlichGeschlechtsumwandlung von weiblich zu männlich

Geschlechtsumwandlung von weiblich zu männlich

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Medizinische Erklärung der Geschlechtsumwandlung von Frau zu Mann

Geschlechtsangleichende Operation

Die gleichen oder ähnliche Operationstechniken werden angewandt, wenn es um die Wiederherstellung von Geschlechtsmerkmalen nach Unfall oder Krankheit geht. An intersexuellen Kindern wurden diese Operationen seit den er Jahren vielfach ohne medizinische Indikation und ohne wirksames Einverständnis der Eltern schon im Kleinkindalter durchgeführt. November [1] muss kein Geschlechtseintrag ins Geburtsregister mehr erfolgen, wenn ein Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden kann. Bereits in einer Stellungnahme aus dem Jahr hatte der Deutsche Ethikrat ausgeführt, [2] dass chirurgische Eingriffe zur Herstellung einer bestimmten Geschlechtszugehörigkeit für viele Betroffene im Erwachsenenalter mit massiven körperlichen und seelischen Beeinträchtigungen verbunden waren. Eine Leitlinie der Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin trägt dem Rechnung, indem sie operative Eingriffe bei Säuglingen inzwischen mit mehr Zurückhaltung beurteilt. Seit einer Entscheidung des deutschen Bundesverfassungsgerichtes vom Januar [4] [5] brauchen sich erwachsene transsexuelle Menschen nicht mehr zwangsläufig einer operativen Genitalangleichung zu unterziehen, um eine Personenstandsänderung nach dem Transsexuellengesetz zu erreichen. Aufgeführt sind die operativen Eingriffe, die bei inter- und bei transsexuellen Menschen durchgeführt werden, die dies wünschen, Menschen also, bei denen die weiblichen in männlich erscheinende Geschlechtsmerkmale verwandelt werden sollen oder umgekehrt. Bei transsexuellen Menschen geht den operativen Eingriffen nahezu immer eine Therapie mit Sexualhormonen voraus. Nach heutigen Standards ist über die Operationen hinaus eine lebenslange Fortsetzung der Hormongaben notwendig, da nach der Entfernung der eigenen Keimdrüsen sonst Hormonmangelerscheinungen auftreten können. Durch diese Hormontherapie entwickeln sich zusätzlich die sekundären Geschlechtsmerkmale des anderen Geschlechts. Im Wege einer genitalangleichenden Operation lässt sich keine Zeugungsfähigkeit herstellen. Bei beiden Geschlechtern führen die Eingriffe nach Entfernung der eigenen Keimdrüsen vielmehr zur Unfruchtbarkeit. Man unterscheidet zwischen genitalangleichenden Eingriffen, also solchen, die an den primären Geschlechtsmerkmalen stattfinden, und weiteren Eingriffen, die die sekundären Geschlechtsmerkmale betreffen. Darunter versteht man die Entfernung der weiblichen Brustdrüse mit Erhaltung der Mamille und mindestens einem Teil der Haut, so dass eine flache Brust zurückbleibt. Ziel ist eine ästhetische Situation mit möglichst kleinen Narben. Hierunter wird die Entfernung der inneren weiblichen Organe, also Gebärmutter , Eierstöcke und Eileiter verstanden. Ein derartiger Eingriff wird vor allem wegen des erhöhten Krebsrisikos durch die Hormonbehandlung empfohlen. Die Hysterektomie erfolgt entweder durch Bauchschnitt oder durch die Vagina , sehr selten endoskopisch. Die Liegedauer beträgt zwischen drei und zehn Tagen.

Comment (1)
Gokree
Kagashakar 08.07.2018 at 06:35
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