Lesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen SamenspenderLesben suchen Samenspender

Lesben suchen Samenspender

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Samenspender gesucht – Hilfe für Lesben mit Kinderwunsch

Lesbische Paare können sich zum einen für einen bekannten Samenspender entscheiden. Für das entstandene Kind besteht hierbei die Möglichkeit, dass es seinen biologischen Vater kennt und bei Bedarf kontaktieren kann. Allerdings ist diese Art der Samenspende mit einigen rechtlichen Risiken sowohl für die lesbischen Mütter als auch für den biologischen Vater verbunden. Wenn der Samenspender unerwartet Vatergefühle entwickelt und Ansprüche auf das Kind erhebt, dann sind alle Vereinbarungen, die vor der Geburt des Kindes getroffen wurden, nichtig. Der Samenspender kann wiederum zu Unterhaltszahlungen gezwungen werden. Dies ist der Fall, da laut Bundesverfassungsgericht jedem Menschen das Recht auf Kenntnis über die eigene Abstammung zusteht. Jede Person, die über eine vermittelte Samenspende gezeugt wurde, hat ab dem 18 Lebensjahr das Recht, personenbezogene Daten einzufordern. Hier könnten Unterhalts- und Erbansprüche geltend gemacht werden. Bei Samenspenden an eingetragene Lebenspartnerschaften ist dies durch die Stiefkindadoption durch die Co-Mutter ausgeschlossen. NO Spender sind somit anonyme Samenspender, der gezeugte Nachwuchs kann die Identität des biologischen Vaters nicht nachvollziehen. Für viele homosexuelle Paare gehören Kinder zum vollkommenen Familienglück. Der Lesben- und Schwulenverband geht davon aus, dass in Deutschland jeder dritte schwule Mann und jede zweite lesbische Frau mit Kindern zusammenleben möchte. Den Wunsch nach einem leiblichen Kind können gleichgeschlechtliche Paare auf unterschiedliche Weise erfüllen. Lesbische Paare haben die Möglichkeit, durch künstliche Befruchtung sog. Hier kann Spendersamen über eine Samenbank oder über einen privaten Samenspender bezogen werden. Der Bezug von Sperma über eine Samenbank gestaltet sich in Deutschland aufgrund bestehender Verordnungen als nicht einfach. Die private Samenspende birgt einigen Aufwand, es müssen Tests und Formalia selber geregelt werden, was einen gewissen Aufwand und ein gewisses Risiko beinhaltet. Für schwule Paare ist die Queerfamily der nahezu einzige Weg, ein leibliches Kind zu zeugen. Hierbei gründet das schwule Paar gemeinsam mit einem lesbischen eine Familie, wobei das entstandene Kind dann mehrere Elternteile hat. Entscheidet sich ein gleichgeschlechtliches Paar für eine Gemeinschaftsproduktion, so ist im Vorfeld zu klären, wie das Familienleben vor allem in Bezug auf die soziale Rolle der Väter und Mütter in Zukunft geregelt sein soll.

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